Vergütungsätze laut Bundesnetzagentur

 

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Privathaushalte

Der Vorrat an fossilen Energieträgern wie Kohle oder Öl neigt sich dem Ende. Der Preis des bereitgestellten Stroms steigt kontinuierlich an und die Erzeugung belastet die Umwelt in großem Maße. Sonnenenergie hingegen besitzt ein riesen Potenzial, das sich durch Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung "optimal und sauber" nutzen lässt.

 

Einspeisung

Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) ermöglicht die Einspeisung des erzeugten Solarstroms in das öffentliche Stromnetz. Dieser wird vom Energieversorger über 20 Jahre lang zu einem festgelegten Tarif abgenommen und vergütet, sodass Photovoltaikanlagen langfristig eine renditestarke Investition und interessante Altersvorsorge darstellen.

 

Eigenverbrauch

Es besteht die Möglichlichkeit den erzeugten Strom selbst zu nutzen. Hierfür erhalten Sie eine im Gegensatz zur Volleinspeisung reduzierte Vergütung. Allerdings sparen Sie zusätzlich die Kosten für den Strombezug von Ihrem Energieversorger. Der Eigenverbrauch des erzeugten Solarstroms ist für Sie dann lohnenswert, wenn die Summe aus dem Vergütungssatz bei Eigenverbrauch und der Kosteneinsparung beim Strombezug größer ist als der Vergütungssatz, den Sie erhalten, wenn Sie den gesamten Solarstrom ins Netz einspeisen.

Je mehr Strom Sie selbst nutzen können und je teurer der Strom vom Energieversorger wird, desto besser wird die Wirtschaftlichkeit, da bei einem Anteil über 30 % Eigenverbrauch der Vergütungssatz für Eigenverbrauch steigt. Sie machen sich damit unabhängiger von den Energieversorgern und entlasten gleichzeitig die Stromnetze und die Umwelt.